Frankreich ist für viele das Weinbauland schlechthin. Jede fünfte Flasche Wein, der weltweiten Weinerzeugung trägt ein französisches Etikett.
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„Lumière“ zu deutsch „hell“, steht für das einmalige Licht der Provence. Wer die Bilder von Paul Cezanne kennt, bekommt einen ersten Eindruck. Mehr noch, es empfiehlt sich es Mr. Wine nach zumachen und über den Cours Mirabeau, dem Herz der Stadt Aix-en-Provence zu schlendern, in eines der Cafés oder Restaurants einzukehren und einen Côtes de Provence zu genießen. Sie werden die Welt in ganz neuem Licht betrachten… Für alle die gerade nicht reisen können, mit einer Flasche Lumière gelingt dass auch zu Hause auf dem Balkon. Die Coteaux Varois en Provence liegt als Enklave in der bekannten Appellation Côtes de Provence und umfasst 27 Gemeinden im Département Var. Mit seinem sonnigen Klima, geprägt von kühlen Nächten, entstehen hier frische Rosé-Weine von höchster Qualität. Im Zentrum der Appellation sitzt die Genossenschaft Estandon. Die Trauben werden sehr früh in der Nacht geerntet, um diese blasse Farbe zu erhalten. Nach kurzer Hautmazeration werden die Säfte bei niedriger Temperatur abgesetzt und die malolaktische Gärung wird blockiert. Temperaturkontrollierte Vinifikation erfolgt in Edelstahltanks. Lumière zeigt sich fruchtig-frisch und lebhaft, mit einem Aroma von Erdbeeren, Blutorangen und Pfirsich. Am Gaumen weichfruchtig, charmant nach Johannisbeeren und Cantaloupe-Melone schmeckend. Im Abgang schöne Spannung mit Noten von Grapefruit, dabei nie übertrieben aromatisch aber mit viel Typizität. Serviervorschlag: Toller Begleiter zu Fisch- und Geflügelgerichten, wie Filets von der Rotbarbe auf einem Bett aus Tapenade oder auch einer Quiche Lorraine. Zur Brotzeit à la Provence mit Salami, Käse, Oliven und Geflügelterrinen. Awards | Jahrgang 2023: Meiningers Internationaler Genossenschaftswettbewerb 2024: „bester französischer Roséwein“
Inhalt: 0.75 Liter (12,65 € / 1 Liter)
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Pouilly“ bezieht sich dabei auf Pouilly-sur-Loire, einer Stadt nahe dem Anbaugebiet. „Fumé“ dagegen hat nur bedingt etwas mit der deutschen Übersetzung von Rauch zu tun. Es geht dabei weniger um rauchig schmeckenden Wein, als vielmehr um die geologische Zusammensetzung des Bodens aus Feuersteinen und Mergel. Das Terroir der Appelation Pouilly wurde maßgeblich durch den Fluß Loire gestaltet, der bis heute naturbelassen durch den weichen Kalkstein Richtung Atlantik strömt. Der Jurakalk mit seinen kleinen Einschlüssen von Schalentieren verleiht dem Pouilly Fume sein einzigartiges Aroma, aus mineralischer Frische und Feuerstein. Im Bouquet zeigen sich Pfirsich- und Akazienblütenaromen. Es handelt sich um einen ausgewogenen Pouilly-Fumé, der die mineralische Frische mit einer gewisse Weichheit am Gaumen ausgleicht. Es folgt ein knackig anhaltender Abgang. Charmanter Begleiter zu Schnecken, Fisch im Kräutermantel oder Sie probieren ihn mal zur Brotzeit mit grobe Leberwurst! Verkostung Concours Mondial du Sauvignon 2023: SILBER | Jahrgang 2022
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Leidenschaft, Mut zur Kreativität, ein unabhängiger Geist, und schlichte Eleganz sind Grundwerte des Hauses. Seit 1812 ist Laurent-Perrier ein wahrer Schöpfer von Stil und Emotionen. Das Haus lädt uns ein, mit jedem Champagner seines Sortiments den Augenblick zu genießen und eine besondere Sinneserfahrung zu erleben. Laurent-Perrier teilt mit allen Champagnerliebhabern denselben epikureischen Traum und ist weltweiter Botschafter der französischen Art de Vivre, die zu ihm passt – mit Eleganz und Emotion. La Cuvée kann nur mit dem reinsten Traubenmost bereitet werden. Er allein ermöglicht es Laurent-Perrier einen Champagner von großer Feinheit und Frische herzustellen. Der hohe Chardonnay-Anteil von mehr als 50 %, ist die Grundlage des Stils und der Persönlichkeit von Laurent-Perrier. Reinheit, Frische und Eleganz sind die edlen Eigenschaften. La Cuvée erhält eine ideale Reifung im Keller. Die daraus resultierende Ausgewogenheit und Frische erlauben eine geringe Dosage. Zart an der Nase mit Aromen nach gelber Mango, roten Äpfeln und weißen Blüten. Dazu ein Hauch Röstaromen. Am Gaumen auch Weinbergpfirsich, weiße Früchte, kalkige Mineralität. Eleganter Körper mit einer perfekten Balance aus Frische und Finesse und einem ausdrucksvollen Finale. Er ist perfekt als Aperitif oder zu einer Auswahl von Edelfischen und Geflügelgerichten. Bewertungen: James Suckling: 93 Punkte Robert Parker: 91 Punkte
Inhalt: 0.75 Liter (56,00 € / 1 Liter)
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Côtes de Provence ist die bedeutendste Appellation im südfranzösischen Weinanbaugebiet Provence. Die Rebfläche erstreckt sich über die drei Gebiete Alpes-Maritimes, Bouches-du-Rhône und Var. Die Provence ist das weltweit größte Anbaugebiet von Qualitäts-Roséweinen und gilt als absoluter Spezialist auf diesem Gebiet. Die Reben für Heritage Rosé wachsen überwiegend auf Schieferböden mit Kalk- und Lehmanteil. Daraus resultiert ein glänzender Roséton mit lachsfarbenen Reflexen. Die Nase ist relativ fein und süß, verströmt Aromen von weißen Pfirsich, Birne und Quitte, aber auch Anklängen von Melone und Granatapfel. Wenn der Wein einen Moment geatmet hat, gesellen sich Zitrusfrüchte sowie ein Hauch Kräuter der Provence hinzu. Am Gaumen fleischig mit einer köstlichen Wiedergabe fruchtiger Aromen. Stets ausgewogen und rund. Überraschend langes Finale mit Anklängen von Grapefruit und exotischen Früchten, dabei sehr elegant. Serviervorschlag: Toller Begleiter zu Fisch- und Geflügelgerichten, würzig oder mediterran und Salade niçoise.
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Die Beständigkeit, einzigartige Qualität, die Aromen frischer roter Früchte und die ausgeprägte Intensität machen diesen Rosé Champagner zu einem ganz großen! Der Mut und das Können des Champagnerhauses führten bereits 1968 zur Entstehung der Cuvée Rosé, mit dem Anspruch in allen Bereichen der Weinbereitung nach höchster Perfektion zu streben. Zeigt eine elegante Farbe, die ganz natürlich von einem schönen, sanften Himbeerrot zu lachsfarbenen Nuancen übergeht. Ein klares Bukett von außerordentlicher Frische und einer Sensorik roter Früchte wie Himbeere, Johannisbeere und Erdbeere. Am Gaumen mineralisch pfeffrig und glasklar im Ansatz. Ein samtiger Champagner, der schön am Gaumen haftet. Der fruchtige Geschmack harmoniert zur leichten Salzigkeit und endet in einem zitronigen Finale. Seine vielfältige Aromatik macht ihn zum idealen Begleiter von rohem, mariniertem Fisch und gegrillten Gambas. Er begleitet die Salzigkeit eines Parmaschinkens genauso gut, wie er Süßspeisen aus roten Früchten unterstützt. Freunde exotischer Gerichte sollten ihn zu asiatischen und indischen Speisen servieren. Crus: 100 % Pinot Noir aus etwa 10 verschiedene Crus, vorzugsweise aus den südlichen und nördlichen Regionen der Montagne de Reims – wo auch die berühmte Côte de Bouzy liegt – unter anderem die Lagen in Ambonnay, Bouzy, Louvois und Tours-sur-Marne. 93 Pkt Fallstaff 2020 / 3. Cahmpagner Platz Brut-Rose Bewertungen: Decanter: 95 Punkte Wine Enthusiast: 94 Punkte
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Die durchschnittlich über 30 Jahre alten Weinberge sind hauptsächlich nach Südosten ausgerichtet wo die Reifung allmählich und gleichmäßig ist. Der typische Charakter der weißen Sancerre-Weine ist das Ergebnis einer Mischung der beiden wichtigsten Sancerre Bodentypen. Zum einen die riesigen kalkhaltigen Tonhänge, die lokal als "Terres Blanches" bezeichnet werden und komplex, robuste Weine produzieren. Zum anderen die trockenen, steinigen Kalksteinhügel, die vor Ort als "Caillotes" bekannt sind und fruchtige Weine mit blumigen Nuancen, Frische mit herrlicher Säure hervorbringen. Die Kunst des Winzers besteht stets darin, das optimale Gleichgewicht (Boden, Klima, Trauben) der Weine dieses Terroirs zu erreichen. Der Sancerre blanc zeigt einen klaren, hellgelben Farbton mit goldenen Reflexen. Ausdrucksstark in der Nase, kombiniert er blumige Düfte mit Aromen von weißem Pfirsich und exotischen Früchten (Ananas, Passionsfrucht). Ausgewogen und ehrlich, unterstrichen von Frische und kraftvoller, lang anhaltender Säure im Abgang, die eine schöne Mineralität offenbart. Servierempfehlung: Idealer Begleiter zu Austern und jeder Art Schalentiere. Probieren Sie ihn doch mal zu Blumenkohl mit Käse überbachen.
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"Insolence" zu deutsch "Unverschämtheit"! Nichts könnte diesen Wein treffender beschreiben, denn er schmeckt unverschämt gut. Insolence wird zu einem Synonym von Ausgelassenheit, Verführung und Freude an den im Jahr 2003 gedrehten Film Swimming Pool erinnernd. Charlotte Rampling hätte ihre Freude an dem Wein gehabt... Kein Wunder, denn die Reben für diesen verführerischen Rosé wachsen auf dem Plateau de la Roquebrussanne. Nicht ausgeschlossen, dass sich der Drehort in unmittelbarer Nachbarschaft befand, denn der Filme im Luberon gedreht. Der steinige Boden gewährleistet eine gute Drainage und den Erhalt der Sommerhitze. Ein ideales Terrain für den Anbau von Grenache, Rolle und Syrah. Ein kleines Bergdorf mitten in den Weinbergen, birgt einen wohlbehüteten Schatz: Wasserreservoirs, ein geologischer Bodenschatz, den die Reben sehr schätzen. Im Glas funkelt er in einem verführerischen Rosé mit Aromen von Himbeeren und saftig frischer Früchte. Am Gaumen kräftig und vollmundig in einer schönen Frische endend. Serviervorschlag: Toller Begleiter zu Fisch- und Geflügelgerichten, Salat mit warmen Ziegenkäse oder klassisch Salade niçoise. Captain Cork | Jahrgang 2022: 4,5/5 Sterne: Was der Captain über Insolence d´Estandon sagt: "In der Nase intensiver Duft nach Erdbeerfeld, Rosenblättern, Schmelz von Pfirsichmark und rotem Paprikapulver. Im Mund geschmacksintensiv und maulfüllend: viel salzige Mineralik, gelbfruchtiger Wumms und kräutrige Würze. Das ist so intensiv, dass man eher meint, dichten Weißburgunder im Glas zu haben, in den einer etwas Rotwein gekippt hat – wenn da nicht auch deutliche Erdbeernoten mit dezentem Tannineintrag wären. Was für ein kräftiger und dabei wohlschmeckender Kerl von Rosé. Ich hol schon mal die Grillkohle rauf." Nationaler Wettbewerb der IGP Weine Frankreichs 2021: GOLD Decanter 2025: 91 Punkte
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Das Weinbauabenteuer von François de Pardieu begann 1975 mit dem Erwerb von Château Montaigut, einem 12 Hektar großen Weingut in Saint-Ciers-de-Canesse, in den Côtes de Bourg. Mit der Zeit wuchs der Weinberg auf 20 Hektar an. Benoit de Pardieu, der Sohn von François, hat die Leitung des Weinguts übernommen und gab ihm neuen Schwung. Im Jahr 2009 nahm er eine tiefgreifende Entwicklung des Weinbergs vor, indem er mehrheitlich Merlot (85 %) anpflanzte. Cabernet Sauvignon (10%) und Malbec (5%) vervollständigen den Weinberg. Diese neue Einpflanzung des Weinbergs, verbunden mit modernen Produktionstechniken, erlaubt die Herstellung von zeitgemäßen Weinen, die alle Liebhaber von gutem Wein verführen werden.In der Nase Noten von schwarzen Johannisbeeren und reifen schwarzen Früchten, ein Hauch von gut integrierter Eiche. Tiefe Merlot- Fruchtaromatik, schöne Finesse! Am Gaumen ist der Auftakt lebendig und dynamisch, mit einer schönen Fülle. Die Tanninstruktur ist spürbar, aber gut eingebunden. Der Abgang ist geschmeidig, mit beachtlicher Eleganz und Länge. Serviervorschlag: Passend zu rotem und weißem Fleisch, Käse und Gerichten in SauceCaptain Cork: 4,5/5 Sterne (Jahrgang 2019):Was der Captain sagt: "Im Glas dunkles Rubinrot, etwas durchsichtig. In der Nase irre frische Noten nach Preiselbeere, dann etwas wärmer nach Heidelbeere, Schwarzer Johannisbeere und schließlich kuschelig-schmelziger Brombeere. Das alles hat dieser "kleine" Wein drauf! Im Mund erstaunlich gehaltvoll - für seinen geringen Alkohol (13,5% Vol.) und dabei ziemlich saftig. Ich schmecke dunkle Beeren, Blutorange, edles Kakaopulver, Lorbeer und ein bisschen rote Chilischote mit dezenter Schärfe. Am Gaumen würzig und nochmal richtig frisch. Ich hatte schon lange nicht mehr einen so ordentlich gemachten Günstig-Wein im Glas."
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Die Bezeichnung Clairet rührt aus einer Zeit, als Aquitanien der englischen Krone unterstand. Die Vorliebe der Briten für Bordeaux mag hierin ebenfalls einen Grund haben, der Begriff selbst wurde von ihnen vor allem zur Abgrenzung von den weit farbintensiveren Weinen von der iberischen Halbinsel verwendet. Als man gegen Ende des 17. und zu Beginn des 18. Jahrhunderts vor allem im Graves und Médoc begann hochwertigere und auch "dunklere" Weine zu erzeugen, sprach man auf der Insel vom "New French Claret". In Frankreich hingegen verweist Clairet ausschließlich auf den mehr hellroten denn roséfarbenen Wein, der sein Aussehen einer mehr oder weniger langen Maischestandzeit verdankt und in Struktur und Geschmack tatsächlich zwischen Weiß- und Rotwein anzusiedeln ist. Wie beim Weißwein allerdings, wird für den Clairet der Saft und nicht die Maische vergoren. Je nach Jahrgang lässt Patrick Carteyron die Schalen zwischen 24 und 60 Stunden in Kontakt mit dem Saft, bevor er abpresst und den Saft recht kühl bei einer Temperatur von 16 bis 18 Grad vergärt. Die einzelnen Chargen werden nur nach eingehender Verkostung einem biologischen Säureabbau unterzogen. Meist jedoch nicht mehr als 25% des gesamten (aus einem einzigen, 8,5 Hektar großen Weingarten) Ertrages. Bis zur Füllung im Februar verbleibt der Wein auf seiner Feinhefe. Im Ergebnis überzeugt Patricks zu 90 % aus Merlot gewonnener Clairet Jahr für Jahr mit voller, weicher Frucht, hat aber andererseits soviel Struktur und Stoff, dass sein Trinkfenster über die Rosé-üblichen ein bis zwei Jahre hinausweist. Serviervorschlag: zur Vorspeise, auch als Aperitif einsetzbar. Vor allem aber hervorragend zu deftigeren kalten Platten und asiatischer Küche, gerade wenn Sojasauce im Spiel ist, sowie zur kantonesischen Küche. Ebenso ein toller Picknick-Wein! Kühl, aber nicht eiskalt servieren.
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Besonderheit des Colombards, Hauptrebsorte in diesem Gebiet, ist der geringe Alkoholgehalt von 9-11% vol. bei Vollreife der Trauben. Die Begrenzung der Rebstockhöhe ist allerdings erforderlich, um die Photosynthese - d. h. die Zuckerkonzentration- einzuschränken. Die Ernte dieser Rebsorte erfolgt eine Woche früher als bei den anderen Sorten. Du Neuf en Gascogne zeigt eine schöne Ausgewogenheit mit Zitrus- und Grapefruitnoten, bedingt durch den natürlich, niedrigen Alkoholgehalt von nur 9% vol. Alk. Das ultimative Leichtgewicht unter den Terrassenweinen! Serviervorschlag: Passt sehr gut als Aperitif sowie zu Salaten und gegrilltem Fisch. Auszeichnungen: Falstaff: 90/100 Punkte (Jahrgang 2019) Captain Cork: 4,5/5 Sterne (Jahrgang 2020): Was der Captain über unseren Terrassenwein sagt: "Im Glas mittleres Gelb und schöner Glanz. In der Nase von Pyrazin geprägt, also pflanzliche Noten von grünen Bohnen, grünem Spargel, Gras, grüner Stachelbeere und Schweiß (ja!), dabei würzig und frisch. Dann Apfel, Limone und weißer Pfeffer. Ich schmecke gelbes Obst: Aprikose, Pfirsich, Grapefruit und grüne Futuro-Melone, die man in Spanien gerne mit Serrano-Schinken verspeist. Für den niedrigen Alkoholgehalt ganz schön aromatisch und sensorisch voll auf die 12. Kein braves Terrassenweinchen, sondern Leichtwein voller Saft und Kraft." Falstaff 2019: "Der Name ist ein Wortspiel: »Neuigkeiten« aus der Gascogne, aber das Wort »neuf« deutet gleichzeitig auch auf die 9 Volumenprozent Alkohol hin. Floraler und zitrischer, sehr klarer Duft, Grapefruit, Cassis und Flieder. Knackige Säure, forsch dagegen gesetzte Restsüße, ein Kabinett-Typ aus 100 Prozent Colombard."
Inhalt: 4.5 Liter (7,93 € / 1 Liter)
Lebensmittelangabenvorher 39,90 €
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Dieser Crémant Brut wird nach der Assemblage von Chenin Blanc und Chardonnay-Reben, die aus bester Lage stammen, ausgebaut. Er präsentiert sich würzig ausgewogen und offenbart viel Finesse. Die gelbe Farbe mit strohgoldenen Reflexen ist typisch für diesen feinperligen Cremant de Loire. Sein Bukett ist blumig mit einer fruchtigen Note, die an Trockenfrüchte erinnert. Er zeigt sich ausdrucksstark und wunderschön fruchtig am Gaumen, versehen mit einer rauchigen Nuance. Serviervorschlag: Vom Aperitif bis zum Ende des Menüs. Erneute Bouvet Krönung zum 13. Mal in 14 Jahren! Weinwirtschaft "Weine des Jahres 2021" Verkostung im Januar 2022: Sieger in der Kategorie "Traditionelle Flaschengärung Frankreich“ Falstaff Spezial Schaumwein 2025: 90 Punkte
Inhalt: 0.75 Liter (16,27 € / 1 Liter)
Lebensmittelangabenvorher 14,50 €
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Les Jamelles typisch, wird auch dieser Rotwein als Cuvée aus vier Einzellagen produziert. Das Rebgut, das von den Hängen am Orb stammt, gibt ihm Komplexität und Vollmundigkeit. Im Norden der Corbières, wo sich die Ausläufer der Montagne d‘Alaric befinden, liefern weitere Weinberge die Reben, die ihm eine schöne Rundheit und Komplexität verleihen. Der Syrah ist einer der feinsten der Les Jamelles Weine, dessen mythische Rebsorte im Pays d'Oc perfekt zur Geltung kommt. Farblich ausgesprochen dunkel erzählt seine Nase von Waldbeeren, Veilchen und Gewürzen. Dazu ein Hauch Menthol. Am Gaumen ausdrucksstark, auf der Zunge ölig mit einer schönen Mineralität, einem langen, samtweichen Finale mit einem lang anhaltenden Lakritz-Aroma. Mit seiner niedrigen Säure ist er ein idealer Speisebegleiter von scharfen Speisen, Fleischgerichten mit Soße, Wild und Wurstwaren. Er harmoniert ebenso zu spanischen Tapas, einer Lamm-Tajine mit Pflaumen oder auch zu Schweinerippen in Tomatensoße mit Espelette-Pfeffer.
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