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Das Weinbauabenteuer von François de Pardieu begann 1975 mit dem Erwerb von Château Montaigut, einem 12 Hektar großen Weingut in Saint-Ciers-de-Canesse, in den Côtes de Bourg. Mit der Zeit wuchs der Weinberg auf 20 Hektar an. Benoit de Pardieu, der Sohn von François, hat die Leitung des Weinguts übernommen und gab ihm neuen Schwung. Im Jahr 2009 nahm er eine tiefgreifende Entwicklung des Weinbergs vor, indem er mehrheitlich Merlot (85 %) anpflanzte. Cabernet Sauvignon (10%) und Malbec (5%) vervollständigen den Weinberg. Diese neue Einpflanzung des Weinbergs, verbunden mit modernen Produktionstechniken, erlaubt die Herstellung von zeitgemäßen Weinen, die alle Liebhaber von gutem Wein verführen werden.In der Nase Noten von schwarzen Johannisbeeren und reifen schwarzen Früchten, ein Hauch von gut integrierter Eiche. Tiefe Merlot- Fruchtaromatik, schöne Finesse! Am Gaumen ist der Auftakt lebendig und dynamisch, mit einer schönen Fülle. Die Tanninstruktur ist spürbar, aber gut eingebunden. Der Abgang ist geschmeidig, mit beachtlicher Eleganz und Länge. Serviervorschlag: Passend zu rotem und weißem Fleisch, Käse und Gerichten in SauceCaptain Cork: 4,5/5 Sterne (Jahrgang 2019):Was der Captain sagt: "Im Glas dunkles Rubinrot, etwas durchsichtig. In der Nase irre frische Noten nach Preiselbeere, dann etwas wärmer nach Heidelbeere, Schwarzer Johannisbeere und schließlich kuschelig-schmelziger Brombeere. Das alles hat dieser "kleine" Wein drauf! Im Mund erstaunlich gehaltvoll - für seinen geringen Alkohol (13,5% Vol.) und dabei ziemlich saftig. Ich schmecke dunkle Beeren, Blutorange, edles Kakaopulver, Lorbeer und ein bisschen rote Chilischote mit dezenter Schärfe. Am Gaumen würzig und nochmal richtig frisch. Ich hatte schon lange nicht mehr einen so ordentlich gemachten Günstig-Wein im Glas."
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Allergenhinweis: enthält Sulfite
Die Ursprünge von Clos du Moulin lassen sich bis ins 19te Jahrhundert zurückverfolgen. Clos du Moulin galt als Sitz der Familie Boyer. Die Lagen von Clos du Moulin befinden sich in der Gemeinde St. Christoly - überwiegend tiefgründige Kieslagen entlang der Gironde sowie in der Gemeinde Couqueques, hier sind es überwiegend sehr typische Kalk-Plateau Lagen. Diese ungewöhnliche Mischung verschiedensten Terroirs verleiht dem Weingut und dem Wein einen außergewöhnlichen Charakter. Château Clos du Moulin ist ein typischer Medoc Wein, geprägt von einem außergewöhnlichem Terroir. Kieslagen direkt an der Gironde und trockene Kalklagen etwa 2 km von der Gironde entfernt verleihen dem Wein wärmende Kraft und Finesse von schwarzen vollreifen Früchten. Serviervorschlag: Ein guter Begleiter zu Steak, Wild und jungem Camenbert! Rebsorten 2020: 3% Cabernet Franc, 45% Cabernet Sauvignon, 52% Merlot Alter der Reben: 35 Jahre Vinifikation: 28 Tage traditionell in Edelstahltanks Ausbau: im Barrique 12 Monate
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Die Ursprünge von Clos du Moulin lassen sich bis ins 19te Jahrhundert zurückverfolgen. Clos du Moulin galt als Sitz der Familie Boyer. Die Lagen von Clos du Moulin befinden sich in der Gemeinde St. Christoly - überwiegend tiefgründige Kieslagen entlang der Gironde sowie in der Gemeinde Couqueques, hier sind es überwiegend sehr typische Kalk-Plateau Lagen. Diese ungewöhnliche Mischung verschiedensten Terroirs verleiht dem Weingut und dem Wein einen außergewöhnlichen Charakter. Château Clos du Moulin ist ein typischer Medoc Wein, geprägt von einem außergewöhnlichem Terroir. Kieslagen direkt an der Gironde und trockene Kalklagen etwa 2 km von der Gironde entfernt verleihen dem Wein wärmende Kraft und Finesse von schwarzen vollreifen Früchten. Serviervorschlag: Ein guter Begleiter zu Steak, Wild und jungem Camenbert! Lage und Boden / Terroir: direkt an der Gironde - tiefgründige Kieslagen Kalk Plateau mit Ton-Kalk Untergrundgestein Rebsorten: 45% Cabernet Sauvignon, 55% Merlot Alter der Reben: 30 Jahre Ausbau: im Barrique und in Edelstahltanks
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Château Le Reysse ist ein typischer Medoc Wein mit einer sehr direkten Stilistik. Die alten Reben, die strenge Selektion sowie der lange Ausbau im Barrique verleihen ihm ein sehr hohes Maß an Komplexität, dabei spiegelt sich das Terroir in seiner Finesse wieder. Dieser hohe Grad an Komplexität des Le Reysse ermöglicht Genießer-Ambitionen. Die Stilistik wird direkt auf den Punkt gebracht und trotzdem lassen sich Finesse, Vielschichtigkeit, Komplexität entdecken. Diese Vielfalt setzt sich über den Mittelteil fort und will in der Länge kein Ende finden. Bei alledem darf der LE REYSSE aber auch Spaß machen! Serviervorschlag: Erstaunlicherweise passt er zu sehr vielen typischen/authentischen Gerichten. Probieren Sie ihn doch mal zur Lasagne oder einem Schweinebraten. Für den optimalen Weingenuss sollte er aber ca. 3 Stunden vor dem Trinken belüftet werden. Bewertungen: Yves Beck: 93 Puntke (Jahrgang 2019) Falstaff: 93/100 Punkten (Jahrgang 2015) Boden / Terroir: tiefgründige Kieslagen Kalk Untergrundgestein Merlot Ton Untergrundgestein Cabernet Sauvignon Rebsorten: 2% Cabernet Franc | über 100 Jahre alt, 88% Cabernet Sauvignon | über 50 Jahre alt, 10% Merlot | über 60 Jahre alt Ausbau: 24 Monate in neuen Barriques französischer Eiche, keine Zusätze außer Sulfit
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Der Nature ist ein vergleichsweise junges Kind von Patrick. Die Zeichen der Zeit erkennend, in denen von Nature- und Orangeweinen die Rede ist, machte er sich an die Erzeugung eines Weines, der ohne zugesetzte Sulfite auskommt (das Wort zugesetzt ist wichtig: Denn es gibt schwefelfreien Wein per se nicht, schon bei der Gärung enstehen schweflige Verbindungen in geringer Konzentration). Das setzt denn auch penibelste Sauberkeit voraus und sterile Filtration. Wie der Wein schmeckt, fragen Sie besser mal Dirk Würtz:“Aromen, die an Waldspaziergänge im Sommer erinnern: Dieser Merlot vom Château Penin schmeckt nach Brombeeren sowie Himbeeren. Das Beste aber ist sein Preis.” Dirk Würtz Passt bestens zu allen Arten von Rindfleischgerichten, einem Barbecue oder auch zu Wild.Allergene: Naturwein ohne Schwefelzusatz (<10mg/l)Serviervorschlag: Empfiehlt sich zu gegrillten Fleischgerichten oder Geflügel
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Die komplexe und finessenreiche Art die Haut-Brion zu einem der berühmtesten Bordeaux-Weine machte, findet sich auch in diesem Graves wieder. Weicher als Medoc, aber nicht so weichgespült wie manche Saint-Emilion, ist dieser ausdrucksstark und fruchtig mit einer intensiven Nase von konfitartigen roten Früchten und Noten von Kirschen und Brombeeren überzogen. Der Auftakt am Gaumen ist rund und weich, fruchtbetont mit einem seidigen weichen Abgang. Ein sehr leicht trinkbarer Bordeaux. Servierempfehlung: Maßgeschneidert für ein improvisiertes Dinner, ein Barbecue oder einfach nur so, zum Spaß! Empfiehlt sich auch zu herzhaften kalten Platten, Pastete, rotes und weißes Fleisch, Geflügel, Wild, gegrilltem Camembert. Blend: 2018: 80% Merlot, 20% Cabernet Sauvignon Graves - die Wurzeln des Bordeaux… Nördlich an den Médoc grenzend, sind die 3200 Hektar Überreste eines noch vor 100 Jahren wesentlich ausgedehnteren Weinbaus. Rund ein Viertel des Gebietes liegt nördlich des Saucat, zur heutigen Appellation Pessac-Léognan gehörend. Obwohl in diesem Gebiet überwiegend Rot angebaut wird, ist es berühmt für seine großen trockenen Weißweine. Die anderen Dreiviertel des Graves umfassen die Appellationen Cérons, Sauternes und Barsac. Allerdings sind das Sauternais mit Sauternes und Barsac eigenständige Gebiete, die auf Süßweine spezialisiert sind. Nur in der Appellation Cérons werden trockene Rotweine produziert und als Graves AC deklariert. Berechtigt ist es allemal, denn der rote Graves ist ein Wein eigener Art. Von seinem Rebsortenverhältnis dem Médoc durchaus ähnlich, erreichen seine Weine nicht dessen Kernigkeit und verfügen selbst in ihrer Jugend in der Regel über kein vergleichbares markantes Tannin Gerüst. Wenn sie weicher sind, so doch wiederum nicht in der geschmeidigen Art eines Saint-Emilion oder Pomerol, sondern in der Verbindung von Statur und Rückgrat mit Eleganz und insbesondere Finesse. Es ist das, was die bemerkenswerten roten Graves von vergleichbaren Weinen anderer Bordeaux-Bereiche unterscheidet und diesen Weinen ihre unverwechselbare Persönlichkeit unter den roten Spitzenweinen verleiht.
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Patricks Cabernet Franc ist eine Hommage an die Ursprünglichkeit dieser Rebsorte. Die Reben stammen aus einer über hundertjährigen Massenselektion aus Pomerol, die auf den ältesten Weinstöcken der Region basiert. Diese traditionsreiche Herkunft verleiht dem Wein eine unverwechselbare Identität. In der Nase entfaltet sich eine elegante Aromatik, die von der authentischen Genetik der alten Reben geprägt ist – ein Ausdruck von Terroir und Geschichte. Ein reinsortiger Cabernet Franc, der mit Tiefe, Finesse und Charakter überzeugt.
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Der Taktgeber für feine Genussmomente aus dem Hause Angélus! Tempo d’Angelus nimmt Tempo raus und schenkt stattdessen Tiefgang – kraftvoll, aber niemals laut. Frische rote Beeren, reife Kirschen, ein Hauch von gerösteten Kaffeebohnen – als hätte jemand eine samtige Melodie in Wein gegossen. Am Gaumen straff, präzise, mit einer lebendigen Säure, die den Fruchtcharakter perfekt ausbalanciert. Die kalkhaltigen Böden geben ihm diese feine, fast tänzelnde Mineralität. Der Abgang? Lang, elegant, mit einer dezenten Spur von Eiche. Ein Wein, der zeigt, dass große Klasse nicht immer laut sein muss. 2023 Tempo d’Angelus - ein großartiger Castillon-Côtes de Bordeaux von Angélus – geschaffen als zugängliche Hommage an die Welt der Grand Crus. Exzellente Herkunft, starker Jahrgang, beeindruckendes Preis-Genuss-Verhältnis. Große Klasse, ganz ohne Allüren.
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Ein exzellenter, klassischer Bordeaux für vergleichsweise kleines Geld. Die Rebstöcke wachsen auf kiesreichen Sandböden unter ähnlichen Klimabedingungen wie Grand Crus im benachbarten St. Emilion. Von purpurroter Farbe mit Aromen von reifen Beeren, dezenter Pfeffernase, typischer Erdigkeit und nuancenreicher Struktur. Serviervorschlag: Empfiehlt sich zu Fleischgerichten oder herzhaften, kalten Platten
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Wunderschön rubinrot im Glas zeigt sich der Jahrgang 2015, der eine überaus delikate Nase von schwarzen Johannisbeeren und Blaubeeren mit gerösteten Noten aufweist. Weinig und dicht, dazu feinpolierte Tannine mit einer ausgewogenen Aromatik von schwarzen Früchten, geröstetem Weissbrot und Lakritz. Die Familie Despagne ist seit über 200 Jahren im Entre-deux-Mers verwurzelt und setzt die Familientradition par Excellence fort. Die "GRAND-VIN" Reihe von Château Tour de Mirambeau bietet einen Rotwein, der aus sorgfältig ausgewählten Weinbergs Parzellen hergestellt wird und das Terroir gänzlich widerspiegelt. "One of the most admirable operations of Bordeaux" Robert Parker
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Kaum waren wir einst von unserem Besuch bei Patrick Carteyron zurückgekehrt, fanden sich schon die ersten Fassmuster seines neuen Grand Cru-Weinguts im Weinmagazin Vinum wieder. Seinerzeit hatten wir das Vergnügen, beide Jungweine zu verkosten: den 2012er aus dem Tank und den 2011er direkt vom Barrique. Beide Weine beeindruckten uns so sehr, dass klar war, dass sie ihren Weg nach Regensburg finden würden. Diese Einschätzung teilen wir aus den gleichen Gründen wie Vinum in Bezug auf La Fleur Penin: "Patrick Carteyron, der Vorzeigewinzer der 'einfachen' Bordeaux, bringt seit kurzem auch einen vielversprechenden Saint-Émilion ins Fass: von großer Präzision, frisch, ausgewogen, mit reifem Tannin von genau richtiger Herbe; stilsicher gekeltert." Traditionell reift der Wein 12 Monate in Eichenfässern. Ein Drittel der Produktion erfolgt in 500-Liter-Fässern, um die Fruchtigkeit zu erhalten, indem der Sauerstoffaustausch minimiert wird. Der Rest des Weins reift in traditionellen Bordeaux-Fässern von 225 Litern. Während des gesamten Reifeprozesses wird der Wein auf der Feinhefe gehalten. Eine schöne Mischung aus Vanillearoma von den Eichenfässern und reichhaltigen reifen roten Früchten. Sanfter Auftakt, der sich zu einem kräftigen, eleganten Geschmack mit einem langen Abgang entwickelt. Servierempfehlung: Für Fleischliebhaber empfiehlt sich der Wein hervorragend zu Filet Mignon. Vegetarier werden ihn in Kombination mit einem cremigen Bärlauchrisotto genießen. Fans der asiatischen Küche werden den Wein zu kantonesischen Fleischgerichten besonders schätzen.
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Von Jahrgang zu Jahrgang sind wir der Überzeugung, den besten Les Cailloux aller Zeiten verkostet zu haben. Selbstverständlich dürfen Sie sich gerne einige Flaschen in den Keller legen, aber bei soviel Trinkfreude sprechen wir ein ebenso uneingeschränktes "Drink Now" aus. Serviervorschlag: Empfiehlt sich zu gegrillten Fleischgerichten und Camembert. Gern auch zur Leber à la Provence. Bewertungen (Jahrgang 2018): Falstaff: 91 Punkte
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