Ausdrucksstarke Weine aus Margaux, kraftvolle Tropfen aus Saint-Estèphe und die charmante Balance von Moulis. Charakter, Tiefe und Eleganz – Bordeaux auf höchstem Niveau.
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Der Jahrgang erinnert an große Legenden wie 1900, 1959 oder 1982 – ein heißer, trockener Sommer, dem die Reben mit bemerkenswerter Widerstandskraft begegneten. Dank tiefer Wurzeln und der nächtlichen Abkühlung durch die nahe Gironde blieb die Vitalität der Pflanzen erhalten. Die Lese begann am 16. September mit perfekt gereiften Merlot-Trauben, gefolgt von Cabernet und Petit Verdot – ohne Eile, bei idealem Wetter. Im Keller setzte man auf eine besonders sanfte Vinifikation: statt klassischer Pumpvorgänge kam das Pulse-System zum Einsatz – eine schonende Extraktion, die Eleganz, feine Tannine und ökologische Effizienz vereint. Der Jahrgang 2022 ist ein echter Charmeur. In der Nase offenbart sich eine verführerische Aromatik – viel dunkle Frucht, feine Gewürze, ein Hauch floraler Eleganz. Am Gaumen zeigt er sich dicht und saftig, mit runder Struktur, seidigem Tannin und schöner Länge. Ein Bordeaux mit Tiefe und Balance – kraftvoll, aber niemals schwer. Ein sehr gelungener Jahrgang, der bereits jetzt begeistert und noch viel Potenzial verspricht. Blend 2022: Cabernet Sauvignon: 56% Merlot: 42% Petit Verdot: 2% Bewertungen | Jahrgang 2022: James Suckling: 93-94 Punkte Yves Beck: 93-94 Punkte Falstaff: 92 Punkte
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2022 - ein Jahr der Extreme, ein Jahr der Herausforderungen – und am Ende ein Jahrgang, der alles übertrifft. Der Winter? Trocken. Der Frühling? Freundlich, mit frühem Knospenaufbruch. Dann kam der Juni und brachte erste Hitzewellen – doch noch hielt sich alles im Gleichgewicht. Ein Hagelsturm fegte Mitte Juni über den Norden der Weinberge und nahm die Hälfte der Ernte. Die Reben? Unter Schock. Doch mit Biostimulanzien und Spurenelementen half man ihnen gekonnt zurück ins Leben. Im Sommer brannten 41 °C vom Himmel, der Boden riss auf. Doch Saint-Estèphe hat Kraft. Die tonhaltigen Böden hielten das Wasser fest, die alten Reben stemmten sich gegen die Dürre. Mit kluger Arbeit im Weinberg – Bodenauflockerung, selektives Entlauben, vorsichtiger Beschnitt – schützte man so Trauben vor der Hitze. Das Ergebnis ist ein Jahrgang mit unglaublicher Tiefe. Struktur, Finesse, Balance – selbst die heißesten Tage haben den Weinen nichts von ihrer Frische genommen. Besonders die geflochtenen Rebstöcke überraschen: weniger Hitze, mehr Eleganz, eine kühle Ader inmitten der Kraft. Alles in allem war 2022 eine Naturgewalt, gezähmt und veredelt. Ein Jahrgang der für viele Châteaus in Erinnerung bleibt. Blend 2022: Merlot: 56% Cabernet Sauvignon: 40% Cabernet Franc: 2% Petit Verdot: 2% Bewertungen | Jahrgang 2022: James Suckling: 96-97 Punkte Wine Enthusiast: 95 Punkte
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Die Ursprünge dieses Weinguts gehen auf das 15. Jahrhundert zurück, sein Name wurde ihm im Jahr 1962 von François de Péguilhan, Marquis de Terme, verliehen. Die Familie Sénéclauze ist seit 1935 im Besitz des Weinguts. Die 40 Hektar des für Margaux typischen Kiesbodens liegen auf einem zentralen Plateau und sind mit den edlen Rebsorten Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot bepflanzt, die den internationalen Ruf der Weine aus dem Médoc begründen.Bewertungen | Jahrgang 2009:James Suckling: 94 PunkteFalstaff: 90 Punkte: "Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Feine Minzaromen, ein Hauch von After Eight im Bukett, Limettenzesten, individuelle Nase. Mittlerer Körper, wieder minzig, relativ hoher Säurebogen, angenehme Süße im Abgang, fällt etwas aus dem Rahmen der Appellation Margaux, zitroniger Touch im Nachhall. Seltsam. Bereits gut antrinkbar." Verkostung im Jahr 2020Da wir diese Rarität im Kundenauftrag veräußern, sind hier unsere normalen Rabatte ausgesetzt.Bild: © Château Marquis de TermeDieses Produkt unterliegt gemäß § 25a UStG (Differenzbesteuerung „Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung“) der Differenzbesteuerung. Daher wird die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen.
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1982 Château Chasse-Spleen aus Moulis-en-Médoc verkörpert die vollendete Tradition eines angesehenen Cru Bourgeois-Weinguts. Dieser gereifte Bordeaux-Jahrgang steht für zeitloses Prestige, die charakteristische Stärke des Moulis-Terroirs und außergewöhnliche Beständigkeit. Seine langjährige Lagerfähigkeit und die exklusive Seltenheit machen ihn zu einem unverzichtbaren Juwel in jeder erlesenen Sammlung. Etikett: altersgerechter Zustand mit leichter Patina Füllstand: Into Neck Produkte mit dem Zusatz "Privatkeller" sind von allen Rabatten ausgenommen Dieses Produkt unterliegt gemäß § 25a UStG (Differenzbesteuerung „Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung“) der Differenzbesteuerung. Daher wird die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen.
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Die Ursprünge dieses Weinguts gehen auf das 15. Jahrhundert zurück, sein Name wurde ihm im Jahr 1962 von François de Péguilhan, Marquis de Terme, verliehen. Die Familie Sénéclauze ist seit 1935 im Besitz des Weinguts. Die 40 Hektar des für Margaux typischen Kiesbodens liegen auf einem zentralen Plateau und sind mit den edlen Rebsorten Cabernet Sauvignon, Merlot und Petit Verdot bepflanzt, die den internationalen Ruf der Weine aus dem Médoc begründen.Bewertungen | Jahrgang 2009:James Suckling: 94 PunkteFalstaff: 90 Punkte: "Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Feine Minzaromen, ein Hauch von After Eight im Bukett, Limettenzesten, individuelle Nase. Mittlerer Körper, wieder minzig, relativ hoher Säurebogen, angenehme Süße im Abgang, fällt etwas aus dem Rahmen der Appellation Margaux, zitroniger Touch im Nachhall. Seltsam. Bereits gut antrinkbar." Verkostung im Jahr 2020Da wir diese Rarität im Kundenauftrag veräußern, sind hier unsere normalen Rabatte ausgesetzt.Bild: © Château Marquis de TermeDieses Produkt unterliegt gemäß § 25a UStG (Differenzbesteuerung „Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung“) der Differenzbesteuerung. Daher wird die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen.
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Extreme Wetterkapriolen, große Herausforderungen – und am Ende ein Jahrgang, der Geschichte schreiben könnte! Der 2022er begann mit einem trockenen Herbst, gefolgt von einem eiskalten, aber kurzen Winter. Der Frühling ein wilder Mix aus Temperaturkontrasten, bis sich im Mai endlich die sonnige Seele dieses Jahrgangs zeigte. Die Blüte früh, schnell und absolut harmonisch – ein echtes Bilderbuch-Szenario.Dann kam der Sommer und zeigte keine Gnade: Eine Serie von Hitzewellen, ein steigendes Wasserdefizit, dazu ein Hagelsturm am 20. Juni – ein kleiner Schreckmoment für die Reben. Doch, wie so oft, spielte das Terroir von Château Meyney seine Trümpfe aus. Der lehmige Boden speicherte die wertvolle Feuchtigkeit, und die Rebstöcke hielten durch. Anfang September zeigte sich ein perfekter Zustand – als hätten sie nichts anderes getan, als sich auf einen legendären Jahrgang vorzubereiten. Besonders spektakulär: Der 22er Petit Verdot. So ausdrucksstark, dass er mit seiner Kraft und Frische die Assemblage auf ein neues Level hebt. In Kombination mit Cabernet Sauvignon und Merlot entsteht ein Meyney voller Intensität, Saftigkeit und Balance – ein Wein, der sich mühelos in die Riege der ganz großen Jahrgänge des Weinguts einreiht. 2022 war ein Jahr, das den Winzern alles abverlangte – aber auch eines, das mit purer Exzellenz belohnt wurde. Konzentriert, lebendig, mit grandioser Tiefe und Eleganz. Ein Wein, der nicht nur verspricht, sondern liefert! Blend 2022: Cabernet Sauvignon: 58% Merlot: 29% Petit Verdot: 13% Bewertungen | Jahrgang 2022: James Suckling: 94-95 Punkte
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Château Poujeaux - Bordeaux 2022 in Bestform! Seit 15 Jahren widmet sich die Familie Cuvelier mit Leidenschaft und Hingabe der Perfektion von Château Poujeaux– mit Respekt für das Terroir und höchsten Qualitätsansprüchen. Das Ergebnis? Ein Bordeaux, der seine Herkunft stolz zur Schau stellt. Der Jahrgang 2022 ist ein sonnenverwöhntes Meisterwerk. Die Juni-Regenfälle retteten die Reben vor dem heißen Sommer, sodass die Trauben ihr volles Potenzial entfalten konnten. Die Cuvée – ein fein abgestimmter Blend aus Cabernet Sauvignon, Petit Verdot und Merlot – bringt Struktur, Frische und seidige Raffinesse in perfektem Gleichgewicht. Im Glas tiefes Granatrot, die Nase ausdrucksstark und komplex – schwarze Johannisbeeren, Zigarrenkiste, ein Hauch Feuerstein. Am Gaumen weich und samtig, mit geschmeidigen, feinen Tanninen, die Frische und Mineralität betonen. Der Abgang langanhaltend, elegant und voller Finesse.12 Monate in Barriques gereift, davon 33% neu, bringt dieser Wein Kraft und Noblesse mit einem seidigen Finale. Château Poujeaux – ein Bordeaux, der zeigt, warum 2022 schon jetzt als legendärer Jahrgang gilt. Blend 2022: Cabernet Sauvignon: 55% Merlot: 42% Petit Verdot: 3% Bewertungen | Jahrgang 2022: James Suckling: 94-95 Punkte Jeb Dunnuck: 94 Punkte Wine Spectator: 90 Punkte
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Der Jahrgang 2022 war alles andere als einfach – Hitze, Trockenheit, drei Monate ohne Regen. Doch genau in solchen Jahren zeigt sich, was echte Klasse ist. Die Reben auf Château Angludet haben sich durchgebissen – wortwörtlich. Die Belohnung: gesunde, konzentrierte Trauben, die ab Mitte September unter perfekten Bedingungen gelesen werden konnten. Was diesen Margaux besonders macht? Neben der gewohnt sorgfältigen Arbeit im Weinberg setzt das Weingut mittlerweile zur Hälfte auf Amphoren zur Reifung – das bedeutet: keine Holzaromen, keine zusätzlichen Tannine, sondern pure Frucht, Klarheit und eine seidige Textur, die man sonst nur in den feinsten Crus findet. Im Glas zeigt sich der Angludet 2022 in bester Margaux-Manier: elegant, mit sehr feinen Tanninen, floralen Noten, dunkler Frucht und einer Frische, die ihm auch jung schon echten Trinkspaß verleiht. Wer Geduld mitbringt, wird ihn über Jahre hinweg wachsen sehen – wer nicht warten will, wird trotzdem nicht enttäuscht. Blend 2022: Merlot 47% Cabernet Sauvignon 40% Petit Verdot: 13%
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2023 Château Meyney zeigt sehr deutlich, warum dieses Gut seit Jahren als Geheimtipp am linken Ufer gilt. In diesem Jahrgang wirkt der Wein besonders klar konturiert: kraftvoll im Kern, aber ohne Schwere, mit einer Spannung, die bereits im Duft neugierig macht. Wer klassische Bordeaux-Struktur schätzt, aber kein rustikales Tanninbrett möchte, findet hier eine sehr stimmige Interpretation. Herkunft & Rebsortenprofil: Château Meyney liegt in Saint-Estèphe, direkt in Sichtweite der Gironde, deren Nähe den Reifeverlauf messbar prägt. Die Cuvée setzt auf Cabernet Sauvignon (rund 58%), Merlot (etwa 29%) und einen markanten Anteil Petit Verdot (ca. 13%), der für Tiefe und Würze sorgt. Stil, Ausbau & Struktur: Die Lese erfolgt traditionell von Hand, Parzelle für Parzelle, um nur optimal gereiftes Traubenmaterial einzubringen. Die Beeren werden schonend verarbeitet, damit Tannin und Frucht nicht extrahiert, sondern kontrolliert geformt werden. Im Ausbau (klassisch im Holz, mit einem spürbaren, aber nicht dominierenden Einfluss der Barriques) wird mehr auf Textur als auf vordergründige Röstnoten gesetzt. Das Ergebnis ist ein Wein, der seine Struktur in Schichten aufbaut: zunächst straff, dann zunehmend cremiger, ohne die typische Saint-Estèphe-Frische zu verlieren. Trinkfenster & Lagerpotenzial: Der 2023er ist so komponiert, dass er bereits in den ersten Jahren nach der Füllung beeindruckt, wenn man ihm im Glas etwas Luft gibt. Wer Geduld mitbringt, wird jedoch belohnt: Über 10–15 Jahre entwickelt der Wein zusätzliche Nuancen von Leder, Tabak und feiner Trüffelwürze, ohne seine Klarheit zu verlieren. Für den sofortigen Genuss empfiehlt sich eine Karaffierzeit von 1–2 Stunden und eine Serviertemperatur um 16–18 °C. Foodpairing & Anlässe: Mit seiner Kombination aus Dichte und Frische passt Château Meyney 2023 hervorragend zu klassischer französischer Bistroküche: Entrecôte vom Grill, geschmorte Lammkeule, geschmorter Ochsenschwanz oder ein einfaches, aber reichhaltiges Ragout stehen ihm besonders gut. Auch gereifter Hartkäse oder ein Pilzrisotto mit kräftigem Fond heben die würzige, dunkle Frucht schön hervor. Ob festliches Dinner, Kellerprojekt für die nächsten Jahre oder besondere Flasche für Bordeaux-Fans – dieser Jahrgang ist flexibel genug, um mehrere Rollen überzeugend zu spielen. Bewertungen | Jahrgang 2023: James Suckling: 94 Punkte Jeb Dunnuck. 94 Punkte Decanter: 94 Punkte
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1988 Château Margaux ist ein Ausdruck jahrhundertealter Weinbaukunst und ein typischer Vertreter des legendären Grand Vin aus Margaux. Bereits seit dem 17. Jahrhundert gilt das Weingut als Maßstab für Finesse, Struktur und Balance. Jahrgangscharakter: Das Klima war geprägt von einem milden Winter und einem feuchten Frühling, gefolgt von einem regnerischen Juni und Anfang Juli. Ab Mitte Juli bis Ende September herrschte heiße und trockene Witterung, die eine optimale Reife der Trauben ermöglichte. Trotz leichter Niederschläge zu Beginn der Lese konnte die Ernte unter besten Bedingungen abgeschlossen werden. Stil & Trinkfenster: Ein gereifter Bordeaux, dessen Stil Kraft, Finesse und Harmonie vereint und richtet sich an Kenner, die Eleganz und Struktur gleichermaßen schätzen. Füllstand: Top Shoulder Etikett: tadelloser, altersgerechter Zustand Produkte mit dem Zusatz "Privatkeller" sind von allen Rabatten ausgenommen. Dieses Produkt unterliegt gemäß § 25a UStG (Differenzbesteuerung „Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung“) der Differenzbesteuerung. Daher wird die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen.
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Wenn wir an große Bordeaux-Jahrgänge denken, kommt 2005 immer ganz vorne mit – perfektes Wetter, perfekte Balance. Und genau das schmeckt man auch bei diesem Giscours. Klarheit in der Frucht, die Frische – und dann diese wunderbar feinen, perfekt eingebundenen Tannine. Das ist kein Bordeaux, der mit Muskelprotzen punkten will, sondern einer, der mit Stil und Eleganz glänzt. Alles sitzt, nichts ist überladen. Ein Muss für Margaux-Fans und Liebhaber klassischer Bordeaux-Stilistik. Blend 2005: Cabernet Sauvignon 62% Merlot 38% Falstaff Tasting 2006: "Tiefdunkles Rubingranat, fast opaker Kern, violette Randaufhellung, in der Nase feines, floral unterlegtes Beerenbukett, sehr klar und ansprechend, weit weniger vom neuen Holz geprägt als sonst. Am Gaumen stoffig, saftig, mundwässernde Tannine, ein Hauch von Lakritze, sehr gute Balance, gute Länge, hat Entwicklungspotenzial." 90-92 Punkte Dieses Produkt unterliegt gemäß § 25a UStG (Differenzbesteuerung „Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung“) der Differenzbesteuerung. Daher wird die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen. Da wir diese Rarität im Kundenauftrag veräußern, sind hier unsere normalen Rabatte ausgesetzt.
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Wer über Château Margaux spricht, spricht nicht einfach über ein Weingut im Médoc. Man spricht über einen Ort, an dem sich Anspruch und Herkunft auf eine fast selbstverständliche Weise begegnen. Zwischen Gironde und Atlantik entstehen hier Weine, die weniger laut auftreten als viele ihrer Zeitgenossen, dafür aber eine stille Autorität besitzen. Die Klassifikation von 1855, in der Margaux als Premier Grand Cru eingestuft wurde, ist kein dekoratives Etikett, sondern historischer Maßstab. Von Beginn an gehörte das Gut zur obersten Kategorie, zusammen mit nur drei weiteren Châteaux. Doch die eigentliche Substanz liegt nicht in Titeln, sondern im Stil. Margaux steht für Präzision im Detail: Cabernet Sauvignon als Rückgrat, ergänzt durch Merlot, Petit Verdot und Cabernet Franc. Das Ergebnis sind Weine mit Struktur, aber ohne Härte, mit Dichte, aber ohne Schwere. Sie wirken oft fast schwebend, mit floralen Noten, feiner Würze und einer Textur, die eher an Seide erinnert als an Kraftdemonstration. Über die Jahrhunderte war das Gut immer wieder Bezugspunkt für Schriftsteller, Staatsmänner und Sammler. Nicht, weil es laut um Aufmerksamkeit wirbt, sondern weil es in der Flasche eine Haltung transportiert: Disziplin, Geduld, Selbstbewusstsein. Château Margaux ist damit weniger Mythos als Maßstab. Dieser Bordeaux stammte direkt vom Château und verblieb seither ohne weitere Zwischenstation in dem Weinkeller eines Privatsammlers in der Originalholzkiste unter optimal kontrollierten Bedingungen. Die makellose Provenienz hebt seine Seltenheit und Qualität hervor, denn für uns zählt eine lückenlos dokumentierte Lagerhistorie ebenso sehr wie Jahrgang und Klassifikation. Füllstand: Top Shoulder Etikett: tadelloser, altersgerechter Zustand Produkte mit dem Zusatz "Privatkeller" sind von allen Rabatten ausgenommen Dieses Produkt unterliegt gemäß § 25a UStG (Differenzbesteuerung „Gebrauchtgegenstände/Sonderregelung“) der Differenzbesteuerung. Daher wird die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer in der Rechnung nicht gesondert ausgewiesen.
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