Willkommen Weingut Marrenon, eines der renommiertesten Weingüter im Herzen des malerischen Luberon und Ventoux, eingebettet im UNESCO-Naturpark. Die Weinberge profitieren von der einzigartigen Kombination aus mediterranem Klima und mineralreichen Böden, die den Weinen ihre außergewöhnliche Frische, Fülle und Aromenvielfalt verleihen.
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Die Rebstöcke – allesamt über 30 Jahre alt – wurzeln tief in Lehmböden, Kalkstein und kiesigem Geröll. Alte Reben, wenig Ertrag, dafür viel Ausdruck. Ausgebaut wird er ganz behutsam in französischer Eiche – ohne Abstich, mit 30% neuen Fässern und viel Fingerspitzengefühl. Cuvée 80% Syrah & 20% Grenache noir - zwei Rebsorten, die sich hier perfekt ergänzen: Würze trifft Frucht, Struktur trifft Eleganz. Und das alles mit echtem Lagerpotenzial – locker 5 bis 10 Jahre. Im Glas zeigt sich Grand Marrenon tief rubinviolett – schon die Farbe verspricht Konzentration. In der Nase ein intensives, verführerisches Spiel aus reifen, fast kandierten Früchten und einem Hauch von hellem Tabak. Am Gaumen startet er weich, fruchtbetont und charmant – dann wird’s spannend. Das Holz bringt Schmelz, dazu gesellen sich Noten von Leder, schwarzer Olive und eine feine Würze. Alles wirkt harmonisch, rund und seidig – mit gut eingebundenen Tanninen, die Struktur geben, aber niemals stören. Servierempfehlung: Harmoniert großartig mit geschmortem Fleisch, gegrillten Steaks oder würzigem Käse.
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Raus aus den gewohnten Pfaden alter Appellationen und rein in neue Charakter-Terroirs. Was bleibt? Der Stil: Eleganz, Tiefe und samtweiche Tannine. Die Trauben für LES FÉES COIFFÉES stammen von sonnenverwöhnten Kalksteinlagen am Ventoux-Massiv. Geerntet wird erst Ende September – Zeit genug also, um wirklich reife, aromatische Trauben zu selektieren. Und das schmeckt man vom ersten Schluck an. Im Glas schimmert er rubinrot und tief. Die Nase? Voll auf schwarzer Johannisbeere unterwegs, intensiv, aber nicht aufdringlich. Am Gaumen bleibt’s fruchtig mit dunklen Beeren, dazu ein Hauch Himbeere, der dem Ganzen Frische verleiht. Der Grenache Noir (90%) bringt Fülle und Balance mit. Und das Finale? Lang, charmant und voller Frucht, mit Tanninen, die man eher fühlt als schmeckt – so fein, dass sie fast unter dem Radar bleiben. Servierempfehlung: Perfekt zu einem klassischen Boeuf Bourguignon oder gegrillten Lammkoteletts. Auch mit einem kräftigen Käse macht er sich super.
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Les Villages Perchés Luberon stammt aus dem Herzen des Luberon – aus handverlesenen Parzellen auf ton- und kalkhaltigen Böden, auf rund 300 bis 400 Metern Höhe. Die Reben genießen hier kühle Nächte, sonnige Tage – perfekte Bedingungen, damit die Trauben langsam und gleichmäßig reifen. Das Ergebnis: frische Frucht, elegante Struktur und ein richtig stimmiger Gesamteindruck. Im Glas leuchtet er rubinrot, mit einem Hauch Tiefe. Die Nase? Wildkräuter, geröstete Haselnüsse, ein Touch Mokka – dazu feine florale Noten von Veilchen, fast poetisch. Und dann dieser Einstieg am Gaumen: weich, schmeichelnd, fast wie ein rotes Fruchtcoulis – mit Himbeere, Cassis und einem kleinen Kick Lakritze, gerösteter Nuss und Pfeffer aus dem Barrique. Alles sitzt. Alles balanciert. Frische und Struktur reichen sich die Hand – bis zum langen, samtigen Finale. Servierempfehlung: Er kann was als Aperitif – definitiv. Aber so richtig aufblühen tut er mit marinierten Hähnchenspießen vom Grill, mit Kräutern durchzogenem Fleisch oder einer herzhaften Ratatouille aus der Provence.
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Vor Millionen von Jahren schwamm hier, wo heute die Reben stehen, das Urmeer. Zurückgelassen hat es Ammoniten und andere Meerestiere – versteinert, aber noch immer sichtbar in den steinigen Hängen des Grand Luberon. Genau hier wachsen die Trauben für Marrenon´s Sépia: auf kalkhaltigem Tonboden, in kleinen, sorgsam ausgewählten Parzellen mit niedrigem Ertrag – Qualität statt Masse, ganz klar. Eine kraftvolle Cuvée aus 70% Syrah und 30% Grenache noir, von denen 20% sechs Monate in Holzfässern reifen durften. Das verleiht ihm Tiefe, Struktur und eine wunderbar feine Holznote. Im Glas zeigt er sich dunkel mit purpurfarbenem Schimmer – ein echter Hingucker. In der Nase warten rote und dunkle Beeren: Heidelbeere, schwarze Johannisbeere, dazu eine feine Würze von Vanille und Zimt – edel, nicht aufdringlich. Am Gaumen ist Sépia vollmundig, seidig und wunderbar ausgewogen. Da sind Veilchen, da ist Süßholz, da sind rote Früchte – alles fein verwoben mit zarten Röstaromen und geschmeidigen Tanninen. Servierempfehlung: Am besten zu einem zart gegarten Kalbsfilet oder kräftigem, gut gereiftem Käse. Und wer mag: Sepia hat echtes Lagerpotenzial – kann also auch gern noch ein paar Jahre im Keller schlummern.
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Dieser Wein stammt aus dem östlichen Teil von Châteauneuf-du-Pape, wo die Reben auf einer Mischung aus Sand und Kieseln wachsen – ganz ohne den typischen Kalkstein des Westens. Das Ergebnis ist ein Châteauneuf, der auf Finesse und Ausdruck setzt. Der Ausbau erfolgte bewusst ohne Holz, stattdessen in großen Fässern, um die pure Frucht und würzige Aromatik zu bewahren. Im Glas zeigt er sich in tiefem Rubinrot. Die Nase ist sonnig und mediterran – mit reifen dunklen Früchten und einem Hauch von Garrigue, den wilden Kräutern der Provence. Am Gaumen startet er weich und rund, die Tannine sind noch jung, aber bereits elegant eingebunden. Schwarze Johannisbeeren, Brombeeren, dazu Pfeffer, Thymian und ein Hauch Lakritz – mit jeder Sekunde gewinnt der Wein an Komplexität. Trotz seiner Kraft bleibt er balanciert, mit einer feinen Frische, die ihn erstaunlich trinkfreudig macht. Servierempfehlung: Perfekt zu kräftigen Gerichten wie geschmorten Lammkeulen, würzigen Rippchen oder rustikalen Eintöpfen. Ein echter Charakterwein, der gern in guter Gesellschaft glänzt.
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2022 Gardarem Marrenon ist ein kraftvoller, charaktervoller Rotwein aus dem Herzen des Luberon – einer Landschaft, in der Natur, Tradition und nachhaltiger Weinbau seit Generationen miteinander verwoben sind. Der Wein entsteht auf ausgewählten Höhenlagen zwischen 400 und 500 Metern, wo kalkhaltige, steinige Böden und kühle Winde ideale Bedingungen für tiefgründige, aromatische Trauben schaffen. Durch die Kombination von südlich gelegenen, warmen Parzellen und höherliegenden Nordhängen entsteht ein Wein, der Fülle, Spannung und Eleganz harmonisch vereint. Schon im Glas zeigt sich seine Persönlichkeit: eine dichte, dunkle Farbe mit lebendigen violetten Reflexen. In der Nase entfaltet der Gardarem ein vielschichtiges Aromenspiel aus schwarzen Johannisbeeren, gerösteten Nüssen, edlem Holz, feinem Tabak und einer würzigen Note von schwarzem Pfeffer. Am Gaumen präsentiert er sich strukturiert und intensiv, mit kraftvollen, aber geschmeidigen Tanninen und einem langen, mineralisch unterlegten Finale. Der 2022er Jahrgang ist ein Wein mit beeindruckender Tiefe und bemerkenswertem Reifepotenzial. Bei 16–18 °C serviert und idealerweise zwei Stunden vorher dekantiert, entfaltet er seine ganze Komplexität. Perfekt zu kräftigen Fleischgerichten, geschmorten Speisen oder gereiftem Käse. Seine Struktur erlaubt eine Lagerung von über 15 Jahren, in denen er weiter an Feinheit und Ausdruck gewinnen wird. Der Gardarem Marrenon steht für die Verbundenheit der Winzer mit ihrer Region: ein Wein, der die charakteristischen Böden des Luberon und die Leidenschaft seiner Erzeuger authentisch widerspiegelt. Ein ausdrucksstarker Rotwein für Genießer, die Handwerk, Herkunft und Tiefe im Glas schätzen.
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Am Fuße des 1.912 Meter hohen Mont Ventoux, dem "Riesen der Provence", wachsen die Trauben für diesen Rosé auf kargen, kiesbedeckten Kalk-Ton-Böden. Die Sonne des Südens, die Höhenlage und der Wind vom Berg sorgen für perfekte Bedingungen: viel Aroma, schöne Frische und eine lebendige Struktur. Im Glas zeigt sich der Marrenon´s Rosace mit einem intensiven, klaren Roséton. Die Nase ist fein, mit Aromen roter Früchte, dabei fast leicht verspielt. Am Gaumen knackig, lebendig, offenherzig. Ein Rosé, der nicht lange fackelt, sondern direkt gute Laune macht. Das Finale? Aromatisch, fein, und einfach rund. Servierempfehlung: Ob zu einer Platte mit feinen Wurstwaren, zu Gegrilltem an einem Sommerabend oder ganz pur auf der Terrasse – Rosace Ventoux ist unkompliziert, charmant und immer in guter Gesellschaft.
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Dort, wo heute die Reben am Fuße des Grand Luberon wachsen, lag vor 20 Millionen Jahren ein warmes, flaches Meer. Und wenn man genau hinschaut, findet man noch heute versteinerte Muschelschalen im Boden. Genau dieser kalkhaltige Tonboden ist heute das Zuhause der dort wachsenden Reben. Kleine, handverlesene Parzellen, allesamt an den besten Hängen des Massif du Luberon, liefern einen natürlich niedrigen Ertrag – nur 30 hl pro Hektar. Qualität vor Menge, ganz bewusst. Ein Teil des Weins (20 %) darf im Barrique nicht nur vergären, sondern auch gemütlich auf der Hefe reifen. Das gibt ihm diese Extraportion Tiefe und Schmelz. Die Nase ein richtiges Aromafeuerwerk: reife, gelbe Früchte, ein Hauch Butter und Karamell, dazu elegante Holznoten. Und als kleines Extra: feine Gewürze und ein Hauch von Tee – klingt verrückt, funktioniert aber wunderbar. Am Gaumen zeigt er sich weich, rund und charmant. Honig trifft auf Zitrone, dazu ein leicht nussiger Touch – wie frisch geröstete Nüsse mit einem Spritzer Zitrus. Die Säure ist präsent, aber fein eingebunden und verleiht dem Wein Struktur und Länge. Kein lauter Auftritt, sondern ein eleganter – mit Nachhall. Servierempfehlung: Zum Kalbsfleisch in Champignoncremesoße macht er richtig Spaß, ebenso zu einem fluffigen Trüffel-Omelett oder auch zu edlen Langusten.
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