A Mano ist ein Weingut, das man weniger über Technik versteht als über Gefühl. Die Weine kommen aus Apulien, einer Region voller Sonne, Wärme und direkter Lebensart. Genau das spiegelt sich im Stil wider: fruchtbetont, zugänglich und ohne Umwege im Glas. Vegane Weine aus autochthonen Rebsorten wie Primitivo und Fiano erzeugt.
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Der 2025 Imprint of Mark Shannon Falanghina fühlt sich ein bisschen an wie ein Gegenentwurf zu dem, was man oft im Glas hat. Kein standardisierter Weißwein, kein glattgebügelter Stil. Stattdessen etwas Eigenständiges, das sofort auffällt. Schon im Duft zeigt sich, dass hier mehr passiert als nur Frucht. Reife Ananas, dann Apfel und Birne, dazu etwas Florales, das an helle Blüten erinnert. Im Hintergrund schwingt eine leichte Würze mit, ein Hauch von kandiertem Ingwer und etwas Zitrus. Das wirkt nicht wild durcheinander, sondern erstaunlich klar und ruhig. Er hat Charakter, bleibt dabei aber zugänglich. Und genau diese Mischung machte ihn für uns interessant. Am Gaumen setzt sich dieser Eindruck fort. Der Wein hat Substanz. Er bleibt lange präsent, entwickelt sich weiter und verliert dabei nie seine Linie. Man merkt, dass hier nicht auf schnellen Effekt gearbeitet wurde, sondern auf Wirkung im Detail. Die Grundlage dafür kommt aus einem alten, biologisch bewirtschafteten Weinberg bei San Severo. Dort wird mit viel Aufmerksamkeit gearbeitet, fast schon ungewöhnlich achtsam. Ausgebaut wird bewusst im Edelstahltank, um genau diese Klarheit zu erhalten. Keine Überlagerung, kein unnötiger Einfluss von außen. Das, was die Traube mitbringt, bleibt im Mittelpunkt. Food Pairing: Dieser Falanghina passt gut zu Gerichten, die nicht zu schwer sind, aber trotzdem Struktur haben. Fisch, Geflügel, Gemüse, auch etwas mit leichter Würze. Gleichzeitig funktioniert er auch für sich allein, wenn man einfach sehen will, was er kann.
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Allergenhinweis: enthält Sulfite
A Mano Primitivo ist kein Wein, der kompliziert sein will. Er ist direkt da, offen, warm, ein bisschen wie ein Abend, der länger wird als geplant. Viel Frucht, viel Gefühl, aber ohne Schwere. Genau das macht ihn so zugänglich. Was macht A Mano Primitivo besonders? A Mano Primitivo ist ein fruchtbetonter Rotwein aus Apulien ohne Holzausbau. Er zeigt intensive Aromen von reifen Beeren, wirkt weich und ausgewogen und ist besonders leicht zugänglich. Ein Primitivo ohne Umwege eben! Hier wird nichts versteckt oder überlagert. Kein Holz, keine Maskierung – die Frucht steht im Mittelpunkt. Das Ergebnis ist ein Wein, der sofort verständlich ist und trotzdem genug Tiefe mitbringt, um nicht beliebig zu wirken. Herkunft, die man schmeckt Die Trauben stammen aus dem Kerngebiet des Primitivo rund um Manduria, Torricella, Sava und Lizzano. Alte Reben, oft zwischen 30 und 60 Jahre alt, wachsen auf dunklen, lockeren Böden, die Wärme speichern und gleichmäßig wieder abgeben. Das sorgt für eine besonders gleichmäßige Reife. Stil und Charakter Schon beim ersten Riechen zeigt sich, wohin die Reise geht: reife Himbeeren, dunkle Beeren, dazu eine feine Würze. Am Gaumen wirkt der Wein voll, aber nicht schwer. Die Frucht ist rund, fast saftig, die Struktur weich und angenehm. Typisch für A Mano Primitivo: klare, reife Beerenaromen keine dominanten Holznoten weiches, rundes Mundgefühl unkomplizierter, aber nicht belangloser Stil Wie der Wein entsteht Vergoren wird mit natürlichen Hefen bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen, um die Frucht so klar wie möglich zu erhalten. Genau das prägt den Stil: weniger Eingriff, mehr Fokus auf das, was die Traube von sich aus mitbringt. Warum dieser Primitivo so gut funktioniert A Mano ist kein Wein, über den man lange nachdenken muss. Er funktioniert sofort, ohne Erklärung. Genau deshalb wird er so oft empfohlen - weil er zuverlässig gefällt, ohne austauschbar zu sein. Food Pairing | Passt zu allem, was unkompliziert Freude macht: Pasta mit würziger Sauce Grillgerichte Fleischbällchen oder Salsiccia Ofengerichte Oder einfach solo - ohne großen Anlass. A Mano Primitivo gehört zu den zugänglichen, fruchtbetonten Rotweinen. Im Vergleich zu holzbetonten Weinen wirkt er weicher, direkter und weniger komplex, dafür aber sofort trinkbereit.
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Dieser Rosé fällt sofort auf, noch bevor man ihn probiert. Die Farbe ist lebendig, fast schon leuchtend - und genau so wirkt er auch im Glas. Kein zurückhaltender Sommerwein, sondern einer, der präsent ist, ohne schwer zu werden. Was macht A Mano Primitivo Rosé besonders? Er ist ein frischer, aromatischer Rosé aus Apulien mit lebendiger Säure und klarer Frucht. Trotz seiner Herkunft aus dem warmen Süden wirkt er überraschend leicht und vielseitig einsetzbar. Rosé aus Apulien – anders als erwartet? Rosé aus dem Süden Italiens kann schnell zu reif oder zu weich wirken. Genau hier setzt A Mano bewusst einen anderen Punkt. Die Trauben werden früher gelesen, um Frische und Spannung zu erhalten. Etwas, das in dieser Region nicht selbstverständlich ist. Herkunft und Bedingungen: Die Weinberge rund um Ginosa und Castellaneta liefern die Grundlage für diesen Stil. Reben zwischen 20 und 40 Jahren wachsen auf Böden, die genug Struktur mitbringen, um intensive Aromen zu entwickeln, gleichzeitig aber Frische bewahren. Wie dieser Rosé entsteht: Nach der Lese wird schnell gearbeitet: Die Trauben werden direkt gepresst, der Kontakt mit den Schalen dauert nur Sekunden. So entsteht die klare, helle Farbe. Die anschließende kühle Gärung sorgt dafür, dass die feinen Aromen erhalten bleiben. Stil und Geschmack: Im Glas zeigt sich ein Rosé, der mehr kann als nur leicht sein. Die Frucht wirkt präzise und lebendig, mit einem Spektrum von Zitrus bis zu exotischen Noten. Dazu kommt eine feine Würze, die dem Wein zusätzliche Tiefe gibt. Typisch sind: frische Zitrus- und helle Fruchtaromen ein Hauch von tropischen Noten lebendige, gut eingebundene Säure ein klarer, saftiger Gesamteindruck Warum dieser Rosé so vielseitig ist: A Mano Rosato passt sich an, ohne beliebig zu wirken. Er funktioniert als Aperitif genauso gut wie zum Essen. Gerade weil er weder zu leicht noch zu schwer ist, bleibt er flexibel. Food Pairing: Aperitif auf der Terrasse Fisch und Meeresfrüchte Gegrilltes würzige Küche, auch asiatisch oder indischleichte bis mittelkräftige Gerichte A Mano Primitivo Rosé gehört zu den frischen, aromatischen Rosés mit klarer Frucht und lebendiger Säure. Im Vergleich zu vielen südlichen Rosés wirkt er weniger üppig und deutlich präziser. Für wen ist dieser Rosé ideal? für alle, die Rosé mit Frische statt Süße suchen für vielseitige Food-Pairings für unkomplizierten, aber nicht belanglosen Genuss
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Der 2022 Imprint of Mark Shannon Primitivo ist schon beim Einschenken sofort präsent. Dunkel, dicht, mit einer Wärme, die sich direkt breitmacht. In der Nase kommt zuerst reife, dunkle Frucht. Schwarze Kirschen, Brombeeren, dazu etwas Gewürz, das eher im Hintergrund bleibt, aber den Ton mitsetzt. Mit etwas Zeit wird alles runder, weicher, fast cremig in der Wahrnehmung. Am Gaumen überraschend geschmeidig. Die Konzentration ist da, aber sie drückt nicht. Eher so, als würde sich der Wein langsam ausbreiten und dabei immer weicher werden. Diese Kombination aus Dichte und Sanftheit wirkt fast schon einladend, nicht fordernd. Man merkt schnell, dass hier mit angetrockneten Trauben (Appassimento Verfahren) gearbeitet wurde. Die Frucht ist verdichtet, aber nicht überladen. Statt Süße im klassischen Sinn hat der Wein eher diese warme, reife Tiefe, die ihn lang im Mund hält. Der Alkohol ist spürbar, aber gut eingebunden, eher Teil des Gesamteindrucks als dominierende Kraft. Im Hintergrund bleibt etwas Erdiges, leicht Würziges, das alles zusammenhält. Keine Holznoten, keine Ablenkung. Alles wirkt auf die Frucht und die Struktur fokussiert. Was uns bei der Verkostung besonders auffiel: Der Wein verändert sich mit der Zeit deutlich. Am Anfang eher kraftvoll und direkt, später deutlich runder, fast samtig. Diese Entwicklung macht ihn interessant. Kulinarisch müsste er eigentlich gar nichts dazu haben. Aber mit etwas Gegrilltem oder einem kräftigen Gericht bekommt er noch mehr Raum. Eigentlich ist es aber eher ein Wein, den man für sich stehen und einfach wirken lässt.
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2025 Fiano von A Mano ist kein Weißwein, den man aus Apulien erwartet. Er wirkt heller, frischer, fast schon überraschend lebendig. Keine Schwere, nichts Breites - eher ein Wein, der sofort ins Glas passt. Im Duft zeigt er eine klare, einladende Frucht. Viel weiße Frucht, vor allem Pfirsich und Nektarine, dazu etwas Florales, das nie aufdringlich wird. Mit etwas Zeit kommt eine leicht herbe, zitrische Note dazu, die dem Ganzen Spannung gibt. Am Gaumen bleibt er frisch, mit einer angenehmen Klarheit und genug Substanz, um nicht dünn zu wirken. Ein Fiano, wie er soll: Frucht und Duft auf der einen Seite, Struktur und Länge auf der anderen. Was ihn besonders macht, ist diese Balance. Er ist unkompliziert zugänglich, aber nicht flach. Man merkt, dass hier sauber gearbeitet wurde, ohne den Wein zu verbiegen. Ein Teil der Trauben wird später gelesen und bringt zusätzliche Tiefe, ohne die Frische zu verlieren. Genau das sorgt dafür, dass er länger im Mund bleibt, als man zunächst erwartet. Die Herkunft spielt dabei eine größere Rolle, als man denkt. Die Weinberge im Itria-Tal profitieren von Luftbewegung zwischen Küste und Inland. Dadurch kühlen die Nächte ab, die Aromen bleiben klar und präzise. Das spürt man im Glas: nichts wirkt überreif oder schwer. Er funktioniert als Aperitif genauso wie zum Essen, besonders wenn es leicht bleibt. Fisch, etwas vom Grill, Gemüse, Pasta, nichts Kompliziertes, aber genau das Richtige, damit der Wein zeigen kann, was er kann.
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